Kleiner Sturmtaucher
Puffinus assimilis
Ein kleiner, hellgesichtiger Sturmtaucher, dessen Trennlinie zwischen Schwarz und Weiß im Gesicht durch oder über das Auge verläuft. Hauptsächlich standorttreu und relativ scheu, sucht Nahrung weiter vor der Küste als ähnliche Seevögel. Winterbrüter sind hauptsächlich um die Kermadecinseln, vor Südwestaustralien und vor der Nordostküste der Nordinsel Neuseelands zu finden. Der Flatter-Sturmtaucher kann durch seine größere Größe, den verschmierten braunen Unterflügel, das dunkle Gesicht und die Tendenz, sich in Schwärmen viel näher am Ufer zu versammeln, unterschieden werden.
Bestimmung
This shearwater has the typically "shearing" flight of the genus, dipping from side to side on stiff wings with few beats, the wingtips almost touching the water, though in light winds it has a more flapping flight than that of its larger relatives. In flight it looks cross-shaped, with its wings held at right angles to the body, its colouration changing from black to white as the black upperparts and white underparts are alternately exposed as it travels low over the sea.<p>At 25–30 cm (9.8–11.8 in) in length with a 58–67 cm (23–26 in) wingspan, it is like a small Manx shearwater but has proportionally shorter and broader wings, with a pale area on the inner flight feathers. Its bill is more slender than that of Manx, and its dark eye stands out against the surrounding white area.
Taxonomie
mtDNA cytochrome b sequence data indicate that the former North Atlantic little shearwater group (Boyd's shearwater, P. boydi and Barolo shearwater, P. baroli) is closer to Audubon's shearwater (Austin 1996, Heidrich et al. 1998), (although many taxonomists now consider them to be distinct species), and Rapa shearwater (P. myrtae), being closer to the Newell's and possibly Townsend's shearwater (Austin et al. 2004). Heinroth's shearwater was also sometimes considered a subspecies of this bird; the relationship between the little and Audubon's shearwater is probably not as close as long believed (Austin 1996, Heidrich et al. 1998, Austin et al. 2001, but see also Penhallurick & Wink 2004, and Rheindt & Austin 2005). The subantarctic shearwater was also considered conspecific (Onley & Scofield 2007, Gill et al. 2010)
- Wissenschaftlicher Name
- Puffinus assimilis
- Autorität
- Gould, 1838
- Ordnung
- Procellariiformes
- Familie
- Sturmvögel (Procellariidae)
- Gattung
- Puffinus
Verbreitung und Lebensraum
It breeds in colonies on islands and coastal cliffs, nesting in burrows which are only visited at night to avoid predation by large gulls.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
This is a gregarious species, which can be seen in large numbers from boats or headlands, especially on migration in autumn. It feeds on fish and molluscs. It does not follow boats. It is silent at sea, but at night the breeding colonies are alive with raucous cackling calls.<p>It nests in cavities located in grassy fields or in those found among rocks.<p>The little shearwater usually produces a clutch of one clear white egg, measuring around 51 by 35 millimetres (2.0 by 1.4 in). The egg is incubated for 52 to 58 days by both sexes.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Pazifischer Breitrachen
Rhynchocyclus pacificus
Ein scheuer und unauffälliger Fliegenschnäpper des Tiefland- und Vorgebirgs-Regenwaldes im westlichen Kolumbien und nordwestlichen Ecuador. Das Gefieder ist größtenteils olivfarben mit gelblichen Streifen an der Unterseite, einem grauen Augenring und braunen Flecken in den Flügeln. Der Schnabel ist an der Basis sehr breit, auch wenn dies nicht offensichtlich sein mag, wenn der Vogel von der Seite gesehen wird. Ähnlich dem Fahlbrust-Breitschnabel, doch dem Pazifischen fehlt die fahle Brust und er ist gewöhnlich in geringeren Höhenlagen zu finden. Auch ähnlich dem Olivbreitschnabel, hat aber Braun (nicht Gelb) in den Flügeln. Er ist typischerweise alleine oder paarweise auf ziemlich niedrigen Ebenen im Wald zu finden und schließt sich manchmal gemischten Vogelschwärmen an.

Zimtschwanz-Diademkolibri
Boissonneaua flavescens
Mittelgroßer Kolibri, meist dunkelgrün mit auffälliger gelbbrauner Unterflügel und größtenteils gelbbraunem Schwanz. Ziemlich kurzer, gerader Schnabel. Geschlechter ähnlich. Kommt in Nebelwäldern von Venezuela bis Ecuador vor, meist zwischen 1.500 und 2.400 m. Sucht gewöhnlich in den mittleren bis oberen Baumschichten nach Nahrung. Besucht Futterstellen, wo er sein Territorium aggressiv gegen andere Kolibris verteidigt.

Kurzschwanzweber
Brachycope anomala
Ein kleiner, seltsamer finkenartiger Webervogel mit einem kurzen, stämmigen Schwanz. Das brütende Männchen hat eine gelbliche Krone und Brust sowie eine schwarze Gesichtsmaske. Nicht brütende Männchen, Weibchen und Jungvögel sind gelbbraun mit schwärzlichen Rändern an der Oberseite. Ein lokal häufiger Standvogel in Lichtungen nahe großer Flüsse im bewaldeten Kongobecken, wo die Populationen verstreut sind. In Paaren und kleinen Gruppen zu finden. Die Lautäußerungen sind recht einfach: gibt wiederholt ein harsches „djet“ von sich, und der Gesang enthält einige flüssige Töne. Nicht brütende Männchen und Weibchen könnten mit vielen anderen kleinen, unscheinbaren Vögeln verwechselt werden, aber der kurze Schwanz ist einzigartig.
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