Rotflügel-Waldralle
Aramides calopterus
Große Regenwaldralle, die in hügeligen Gebieten des östlichen Ecuadors, des nordöstlichen Perus und des äußersten westlichen Brasiliens vorkommt. Selten und am ehesten in abgelegenen, ungestörten und schwer zugänglichen Wäldern anzutreffen. Im Vergleich zur häufigeren Graukappen-Waldralle hat sie einen leuchtend zimtfarbenen Nacken und eine größtenteils graue Unterseite, der jegliches Kastanienbraun fehlt. Gewöhnlich in der Nähe von Bächen und Rinnsalen zu finden. Der typische Ruf ist ein winselndes, abfallendes Kreischen.
Bestimmung
The red-winged wood rail is 31 to 35 cm (12 to 14 in) long. The sexes are alike. Adults have a yellow-green bill, a red eye, and coral red legs and feet. The front of their face and their breast and belly are dark gray, with a white throat. The rest of their face, the sides of their neck, and the upperwing coverts are bright rufous. Their back is brownish olive and their rump, tail, and undertail coverts are black.
Taxonomie
The red-winged wood rail is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Aramides calopterus
- Autorität
- Sclater, PL & Salvin, 1878
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Rallen
Verbreitung und Lebensraum
The red-winged wood rail is found in the western Amazon basin, in eastern Ecuador, north- and central eastern Peru, and the western part of the Brazilian state of Amazonas. It inhabits seasonally flooded igapó forest and other forest types along streams.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Nothing is known about the red-winged wood rail's movements, foraging methods and diet, and breeding biology. As of late 2022 xeno-canto had three recordings of its call and the Cornell Lab of Ornithology's Macaulay Library had only one.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tropenspottdrossel
Mimus gilvus
Tropisches Gegenstück zur Spottdrossel Nordamerikas. Häufig und oft auffällig in offenen und halboffenen tropischen Tieflandgebieten, wo er auf Straßenleitungen und kahlen Ästen sitzt. Silbergrau oberseits und weißlich unterseits, mit einem langen, gerundeten Schwanz, der schwarz ist mit einer auffälligen weißen Spitze. Ihm fehlen die großen weißen Flügelflecken der Spottdrossel, und die Verbreitungsgebiete der beiden Arten überschneiden sich nicht wirklich. Vielseitige Rufe und ein lauter, nachahmender Gesang sind der Spottdrossel sehr ähnlich.

Marabu
Leptoptilos crumenifer
Dieser riesige, makaber aussehende Storch hat einen massiven, dolchartigen Schnabel und einen nackten rosa Kopf und Hals, die stark sonnenverbrannt wirken. Eine weiße Halskrause und lose, aufblasbare Haut am Hals tragen zu seinem seltsamen Aussehen bei. Er segelt mühelos in großer Höhe auf Nahrungssuche; man beachte seinen weißen Bauch im Flug. Marabus fühlen sich in Feuchtgebieten oder im trockenen Buschland gleichermaßen wohl; sie werden am häufigsten in der Nähe von Aas lauernd angetroffen, da sie die Beute großer Raubtiere begleiten und opportunistisch Reste schnappen. Sie suchen auch bereitwillig in der Nähe von Menschen und auf Mülldeponien nach Nahrung.

Kawall-Amazone
Amazona kawalli
Großer, leuchtend grüner Papagei. Beachten Sie das Weiß an der Schnabelbasis, rote Flecken an den Schwanzseiten und ein schmales blasses Endschwanzband. Findet sich in feuchtem Wald, gewöhnlich in der Nähe von Wasserläufen. Meistens durch seinen nasalen, rollenden, einsilbigen „crraow“-Flugruf zu erkennen. Der ähnliche Mülleramazone hat einen zweisilbigen Flugruf, kein Weiß um den Schnabel und rote Schultern.
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