Rotohr-Rotschwanzsittich

Pyrrhura hoematotis

Grüner Sittich mit langem rotem Schwanz, blauen Flügeln und rotem Ohrfleck. Meistens in großen Schwärmen fliegend, Früchte fressend oder ruhig in Bäumen sitzend gesehen. Häufig in Nebelwäldern und an Waldrändern innerhalb seines begrenzten Verbreitungsgebiets. Stimme ähnlich verwandter Arten. Im Flug ähnlich dem Schmucksittich, unterscheidet sich aber durch einen kleineren roten Bauchfleck mit grüner Brust und Kopf; unterscheidet sich vom Rosenkopfsittich durch das Fehlen einer roten Krone und eines weißen Flecks in den Flügeln. Endemisch in Venezuela in der Küstenkordillere und einem kleinen Gebiet am Nordende der Anden.

Bestimmung

The blood-eared parakeet is about 25 cm (9.8 in) long and weighs 64 to 74 g (2.3 to 2.6 oz). The sexes are the same. Adults of the nominate subspecies are slaty gray from forehead to mid-crown, with bare white skin around the eye and bright terracotta ear coverts that give it its English name. Their nape feathers are green with yellow edges and the rest of their upperparts are green. Their throat, the sides of their neck, and their upper breast are yellow-green with grayish feather edges giving a scaly appearance. The rest of their underparts are green with some reddish brown on the belly and bluish green undertail coverts. Their wing is mostly green with blue primaries. Their tail's upperside is brownish red with green feather tips; its underside is coppery. Subspecies P. h. immarginata has a green crown and nape and reduced scaling on the sides of the neck.

Taxonomie

The blood-eared parakeet has two subspecies, the nominate P. h. hoematotis (Souancé, 1857) and P. h. immarginata (Zimmer & W.H. Phelps, 1944).

Wissenschaftlicher Name
Pyrrhura hoematotis
Autorität
Souancé, 1857
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittacidae
Gattung
Pyrrhura

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of the blood-eared parakeet is found in the Venezuelan Coastal Range between the states of Aragua and Miranda. P. h. immarginata is found in the Andes of southeastern Lara state. The species inhabits the interior and edges of cloudforest and secondary forest, wooded savanna, and clearings with scattered trees. In elevation it mostly occurs between 1,000 and 2,000 m (3,300 and 6,600 ft).

Zugverhalten
Vertical migration

Verhalten

In the dry season some blood-eared parakeets move into lower elevation semi-deciduous forest.<p>The blood-eared parakeet typically forages in small flocks in the forest canopy. Its diet includes fruits, seeds, flowers, and possibly insect larvae.<p>The blood-eared parakeet nests in the wet season centering in August; nothing else is known about its breeding biology.<p>The blood-eared parakeet's most common call is "a series of harsh notes, e.g. “krree krree krree” " that is given both from a perch and in flight. Perched birds also call with single "kurree", "kurruk", or "krreekuk" notes, though perched birds are often silent. Flocks in flight "call frequently and simultaneously, producing a noisy, harsh chattering."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Amerikanische Zwergdommel

Amerikanische Zwergdommel

Botaurus exilis

Dieser winzige Reiher ist in seinem bevorzugten Feuchtlebensraum ziemlich häufig, aber heimlich und leicht zu übersehen. Die winzige Größe und das attraktive Muster aus Orange, Schwarz und Weiß sind unter den Reihern in seinem Verbreitungsgebiet charakteristisch. Männchen sind oberseits schwärzer; Weibchen sind bräunlicher. Kommt in weiten Teilen Nord- und Südamerikas vor, wo er in Sümpfen mit einer Mischung aus offenem Wasser und Vegetation zu finden ist, oft mit Rohrkolben, Schilf oder Seerosenblättern. Gewöhnlich regungslos sitzend zu sehen, auf Schilf am Wasserrand. Gelegentlich macht er kurze Flüge knapp über dem Schilf. Achten Sie auf den weichen gurrenden Gesang, der tagsüber und nachts abgegeben wird.

Kastanienwachtel

Kastanienwachtel

Odontophorus hyperythrus

Dieser hühnerartige Vogel ist leuchtend rostbraun an Gesicht und Unterseite und oberseits braun. Weibchen ähnlich dem Männchen, aber das Rostbraun ist stärker auf die obere Brust beschränkt, mit kontrastierendem grauem Bauch. Auch zu beachten sind eine leichte Haube, ein kräftiger Schnabel und etwas nackte graue Haut um das Auge. Selten im Nebelwald Westkolumbiens. Scheu und schwer zu sehen; bleibt in kleinen Gruppen auf dem Waldboden und kommt selten ins Freie. Achten Sie auf den ausgelassenen Pfeifgesang, ähnlich dem anderer Waldwachteln.

Gelbkehl-Buschtangare

Gelbkehl-Buschtangare

Chlorospingus flavigularis

Ein relativ unscheinbarer, tangarenartiger Sperling, der in den Vorgebirgen und der subtropischen Zone der Anden von Kolumbien bis Peru vorkommt. Oliv auf der Oberseite und gräulich auf der Unterseite mit einer auffälligen gelben Kehle und gelben Unterschwanzdecken. Vergleichbar mit dem Kurzschnabel-Buschzeisig, der einen ausgeprägteren gelben Bartstreif (nicht die gesamte Kehle) und ein graues (nicht bräunlich-rotes) Auge zeigt. Ziemlich häufig, meist in kleinen Gruppen anzutreffen, die oft gemischten Vogelschwärmen folgen. Kommt in Höhen von etwa 700–1.800 m vor.

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